vita Bernhard Nürnberger

Zeichner und Zeichenlehrer

1943 in Goslar geboren, aufgewachsen in Lüneburg und Osnabrück, lebt seit 1963 in Berlin, im "Haus am Perelsplatz" seit 1984, seit 1999 ebenfalls in Wollschow in der Uckermark; 1963 Abitur, Kunstpädagogikstudium an der Hochschule für Bildende Künste Berlin bei Werner Laves und Ludwig Gabriel Schrieber; 1969 Meisterschüler (Malerei)der SHfbK; 1970 - 72 Studium der Soziologie an der FU Berlin, 1972 Staatsexamen für das höhere Lehramt, 1976 Beamter auf Lebenszeit,im Schuldienst bis 2001


Künstlerische Tätigkeiten

Zeichnung, Malerei mit den Schwerpunkten Stillleben und menschliche Figur; Skulptur Schwerpunkt groteske Physiognomien

Zeichenlehrer an Berliner Gymnasien 1970 - 2000, seit 1974 an der Beethovenschule Berlin-Lankwitz

Cartoon (1972 - 1990): politische und "westberliner-alternative-Szene" Karikatur,
Veröffentlichungen in der Berliner Lehrerzeitung (GEW), taz, Zitty, Elefantenpress, u. a. im Selbstdruck und Eigenverlag), Beteiligung an Cartoon-Ausstellungen;

 

Assemblage und Installation (seit 1980), siehe Ausstellungsübersicht

Skulptur (seit 1985) Keramik, Bronzeplastik, Steinskulptur, "Kopfstücke" mit dem Schwerpunkt Groteske;

Dekorationsmalerei (1990) zusammen mit Karin Christiansen im "Haus am Perelsplatz"

Galerie "kunstkammer friedenau" (1992 - 2018) Gründung und Organisation von Ausstellungen und Lesungen zusammen mit Malte Wienebüttel;

keramische Baudekoration (1997) "Gelbes Haus" Hermsdorf im Landkreis Dame-Spreewald (Eigentümer Robert Koller)

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